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		<title>Helmholtz Zentrum München</title>
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			<title>Helmholtz Zentrum München</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 19:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jahresbericht 2009: &quot;connecting excellence for health&quot;</title>
			<link>http://www.mesaep.org/publikationen/jahresberichte/jahresbericht-2009/index.html</link>
			<description></description>
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			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bundesforschungsministerin Schavan besucht Labore des Helmholtz Zentrums München im Schneefernerhaus auf der Zugspitze</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13493/5416/index.html</link>
			<description>Am 16. August besuchte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16. August besuchte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in Begleitung von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, um sich über die dortigen Forschungsvorhaben zu informieren. Die Ministerin warf dabei auch einen Blick in die Forschungslabore des Helmholtz Zentrums München.</strong></p>
<p>Auf der Umweltforschungsstation (UFS) Schneefernerhaus erforschen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München die Wechselwirkung zwischen Klima und Strahlung aus dem Weltall, um beispielsweise die Exposition von fliegendem Personal und Flugpassagieren durch kosmische Strahlung messen zu können. Hierfür betreiben die Wissenschaftler als einzige weltweit ein so genanntes Vielkugelspektrometer, das kontinuierlich sekundäre Neutronen der kosmischen Strahlung aus dem Weltall einfängt. „Das Schneefernerhaus bietet ein in Deutschland einzigartiges Forschungsumfeld, insbesondere für den Strahlenschutz“, sagte Schavan.</p>
<p>Die UFS in 2.650 Metern Höhe ist ein idealer Standort für eine Messstation dieser Art, da der Anteil der Neutronen an der Gesamtdosis kosmischer Strahlung in dieser Höhe am größten ist. Zudem ist die Dichte der Luft dort bereits deutlich geringer als im Tal. Dadurch schwächt die Atmosphäre die kosmische Strahlung weniger stark ab, die Anzahl der Neutronen ist höher und es können genauere Messungen der Neutronenintensität durchgeführt werden. Schließlich werden an der UFS umfangreiche luftphysikalische und -chemische Messungen durchgeführt. </p>
<p>„Die gleichzeitige Erhebung von Atmosphärenparametern wie Lufttemperatur, Niederschlagsmenge und relativer Luftfeuchte gibt uns die einzigartige Chance, diese Daten mit der von uns gemessenen kosmischen Strahlung zu korrelieren und so das Zusammenwirken von kosmischer Strahlung und klimatischen Parametern zu untersuchen“, erklärte Prof. Dr. Werner Rühm, verantwortlicher Wissenschaftler vom Institut für Strahlenschutz des Helmholtz Zentrums München. Mit Hilfe eines zweiten Spektrometers, das auf Spitzbergen in einer Station des Alfred Wegener Instituts aufgebaut ist, können die Wissenschaftler die Auswirkungen von Eruptionen auf der Sonne auf die Intensität der kosmischen Strahlung in der Erdatmosphäre untersuchen.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Weitere Informationen</h2><ul><li><a href="http://www.schneefernerhaus.de/ufs.htm" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >Informationen zur Umweltforschungsstation</a></li><li><a href="http://www.schneefernerhaus.de/UFS-Aktivitaeten.pdf" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >Überblick zu aktuellen Forschungsschwerpunkten</a></li><li><a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/iss/personendosimetrie" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >Information zur Arbeitsgruppe Personendosimetrie des Insituts für Strahlenschutz</a></li></ul><h2>&nbsp;</h2>
<h2>Über das Helmholtz Zentrum München</h2>
<p>Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit etwa 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. </p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Ansprechpartner für Medienvertreter</h2>
<p><strong>Sven Winkler</strong>, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg; Tel. 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung AtemWeg: Die „Huberbuam“ werden AtemBotschafter</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13492/5416/index.html</link>
			<description>München, 26. August 2010. Die neu gegründete Stiftung AtemWeg hat neue AtemBotschafter: Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München, 26. August 2010. Die neu gegründete Stiftung AtemWeg hat neue AtemBotschafter: Die Bergsteiger und&nbsp; Extremkletterer Alexander und Thomas Huber, bekannt als die „Huberbuam“, engagieren sich fortan als AtemBotschafter für die Stiftung und damit für die Vorsorge und Erforschung von Lungenkrankheiten.</strong></p>
<p>Ob Antarktis oder Himalaya, Alexander und Thomas Huber waren bereits an den extremsten Orten dieser Welt unterwegs. Die oberbayerischen Brüder fühlen sich in der Vertikalen so zu Hause wie der Normalmensch beim Spazierengehen. Bergsteigen, Speedklettern und Eisklettern gehören zu ihrem Repertoire. Dokumentarfilme und Bücher wie „Am Limit“ oder „The Wall“ haben ihre atemberaubenden Touren in der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Diese Bekanntheit möchten sie nun in den Dienst einer guten Sache stellen. Die Wahl für die Stiftung AtemWeg fiel ihnen leicht. </p>
<p><strong>Am Limit, aber nicht außer Atem</strong></p>
<p>„Als Bergsteiger weißt du, wie es ist, wenn du nach Luft schnappst, aber kaum Sauerstoff bekommst“, sagt Thomas Huber, der ältere der beiden Brüder. Ab einer Höhe von 5.000 Metern enthält die Luft nur noch halb so viel Sauerstoff wie gewohnt. Das Atmen fällt schwer und Bewegungen, die normalerweise leicht fallen, werden zur Strapaze. Erfahrene Bergsteiger können diese Herausforderung durch Training und das richtige Eingewöhnen an die Höhenlage meistern. Menschen mit einer kranken Lunge können das nicht. „Gerade weil wir Atemprobleme so gut nachvollziehen können, wollen wir Menschen mit Lungenerkrankungen helfen“, so Thomas Huber weiter. </p>
<p>Noch etwas hat die Brüder bewogen, sich für die Stiftung AtemWeg zu entscheiden: „Atemwegserkrankungen gehören weltweit mit zu den häufigsten Todesursachen. Trotzdem ist das nicht in der Öffentlichkeit bekannt“, wundert sich Alexander Huber. „Ich denke, je mehr Menschen darüber Bescheid wissen, desto leichter wird es fallen, Forschungs- und Vorsorgeprojekte umzusetzen“, sagt Alexander, der auch diplomierter Physiker ist. </p>
<p><strong>Liste der prominenten Förderer wächst</strong></p>
<p>Eine Einstellung, die genau zur Stiftung AtemWeg und den anderen AtemBotschaftern passt. Seit ihrer Gründung Anfang 2010 hat die Stiftung AtemWeg bereits sechs prominente Unterstützer gewonnen. die ihr zur Seite stehen. Neben den „Huberbuam“ gehören dazu der Schlagersänger Roland Kaiser, die Schauspielerin Lisa Martinek, die Opernsängerin Nadja Michael und die Fernsehmoderatorin Tita von Hardenberg. </p>
<p>„Sportler brauchen eine gesunde Lunge, um Höchstleistungen zu erbringen. Deswegen freut es mich, dass wir mit den &quot;Huberbuam&quot; zwei Extremsportler als Atembotschafter gewinnen konnten, die beide wissen, wie verhängnisvoll es sein kann, wenn einem die Luft wegbleibt&quot; erklärt Prof. Oliver Eickelberg. Er ist Vorstand der Stiftung AtemWeg und Leiter des „Comprehensive Pneumology Centers“ (CPC) – und selbst ein leidenschaftlicher Bergwanderer.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Pressebild-Download</h2>
<p><a href="fileadmin/GSF/images/presse/2010/huberbuam_trango.jpg" title="Download einer Datei" target="_blank" class="file-download" >300 dpi / jpg-Datei</a></p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><strong>Über das Comprehensive Pneumology Center:</strong> Unter dem Dach des Translationszentrums für Lungenforschung (Comprehensive Pneumology Center - CPC) untersucht das Helmholtz Zentrum München gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem Klinikum der Universität München und den Asklepios Fachkliniken grundlegende Mechanismen und neue Ansätze zur Früherkennung, Diagnostik und Therapie chronischer Lungenerkrankungen. - <a href="http://www.cpc-munich.org" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >http://www.cpc-munich.org</a> <br /><br /><strong>Über die Stiftung AtemWeg: </strong>Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Lungenerkrankungen. Wir möchten helfen. Aus diesem Grund wurde die Stiftung AtemWeg zusammen von der Münchner Bank und dem Helmholtz Zentrum München errichtet. Wir klären über Lungenerkrankungen auf, wir helfen, dass sie erforscht und geheilt werden. Die Stiftung AtemWeg unterstützt eines der größten deutschen Lungenforschungszentren in Deutschland, das Comprehensive Pneumology Center (CPC) in München, wo Forscher und Ärzte unter einem Dach Hand in Hand arbeiten. - <a href="http://www.stiftung-atemweg.de" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >http://www.stiftung-atemweg.de</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kontakt</h2>
<p><strong>Kerstin von Aretin</strong><br />Stiftung AtemWeg, Max-Lebsche-Platz 31, 81377 München<br />Tel.: 089-3187-4665, E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8gldmYyrckuce+qrgdrsle,bc');" >info@atemweg-stiftung.de</a>, Web http://<a href="http://www.atemweg-stiftung.de" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >www.atemweg-stiftung.de</a> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besser als ihr Ruf: Lipidperoxide</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13473/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 23.08.2010. Lipidperoxide* in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 23.08.2010. Lipidperoxide* in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor allem in Zusammenhang mit neurodegenerativen Krankheiten und zellulärem Stress gebracht wurden. Diese Sichtweise sollte geändert werden, wie Wissenschaftlern aus dem Helmholtz Zentrum München und der schwedischen, auf Medizin spezialisierten Universität Karolinska Institutet in der aktuellen Ausgabe von PNAS vorstellen: Denn die Lipidperoxide* haben auch ihre guten Seiten, da sie eine wichtige Rolle bei der Regulation von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen* spielen.</strong><br /><br />Lipidperoxide* haben eine konkrete physiologische Aufgabe in der Zelle, das zeigen erstmals Forscher des Helmholtz Zentrums München, des Deutschen Zentrums für Neurodegeneration und des Karolinska Institutet in Stockholm. Bisher wurde angenommen, dass Lipidperoxide* sich als Nebenprodukt bei Zellstress anhäufen, diesen anzeigen und sogar sehr effizient Zelltod auslösen können. Die Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass die chemisch modifizierten (oxidierten) Lipide die Protein-Tyrosin-Phosphatasen* vorübergehend inaktivieren können. Diese wiederum regulieren die zelluläre Kommunikation der Rezeptor-Tyrosin-Kinasen*. Diese Erkenntnis ist wichtig, da fehlgeschaltete Rezeptor-Tyrosin-Kinasen oft an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Bislang war nur von Wasserstoffperoxid bekannt, dass es Protein-Tyrosin-Phosphatasen oxidiert und inaktiviert und somit eine regulierende Wirkung auf diese Kinasen hat. <br /><br />„Wir konnten zeigen, dass die Lipidperoxide mindestens 100-1000fach wirksamer sind als Wasserstoffperoxid“, so Dr. Marcus Conrad, der Erstautor der Veröffentlichung. Dr. Arne Östman und Åsa Sandin vom Karolinska Institutet ergänzen: „Es wird sehr interessant sein herauszufinden, ob Lipidperoxide auch bei der Aktivierung von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen in der Krebsentstehung involviert sind und ob sie zur Entstehung anderer Krankheiten wie Diabetes und Alzheimer beitragen“.<br /><br /><strong>*Hintergrund</strong><br /><br /><strong>Lipidperoxide </strong>sind chemisch modifizierte Fette oder Fettsäuren, die u. a. zellulären Stress anzeigen. In höheren Konzentrationen können sie Zelltod auslösen. Bei Volkskrankheiten wie Arteriosklerose, Diabetes, Krebs oder neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer werden häufig erhöhte Konzentrationen von Lipidperoxiden gefunden.<br /><br /><strong>Rezeptor-Tyrosin-Kinasen</strong> übernehmen eine wichtige Funktion bei der Regulation von Zellwachstum und –teilung. Andererseits spielen unkontrollierte (überaktive) Rezeptor-Tyrosin-Kinasen auch eine wesentliche Rolle bei der Krebsentstehung, z. B. die Rezeptor-Tyrosin-Kinase HER-2 (human epidermal growth factor receptor 2) bei Brustkrebs. In gesundem Gewebe und Zellen werden Rezeptor-Tyrosin-Kinasen durch die Protein-Tyrosin-Phosphatasen sehr exakt reguliert.<br /><br /><strong>Original-Veröffentlichung:</strong> Conrad M. et al: 12/15-lipoxygenase-derived lipid peroxides control receptor tyrosine kinase signaling through oxidation of protein tyrosine phosphatases, PNAS Early Edition, August 23, 2010. <a href="http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1007909107" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1007909107</a><br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit etwa 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. <br /><br /><strong>Ansprechpartner für Medienvertreter</strong><br /><br /><strong>Sven Winkler</strong>, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg; Tel. 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de </a><br /><br /><strong>Sonja Jülich-Abbas</strong>, DZNE Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Holbeinstraße 13-15, 53175 Bonn; Tel. 0228-43302-260, Fax 0228-43302-279, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8qmlhy,hscjgaf+yzzyqYbxlc,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >sonja.juelich-abbas@dzne.de</a> </p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stickstoffmonoxid aktiviert Immunabwehr bei Säugetieren und bei Pflanzen </title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13478/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 19.08.2010 Auch Pflanzen haben ein lernfähiges Immunsystem, eine sogenannte sytemische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 19.08.2010 Auch Pflanzen haben ein lernfähiges Immunsystem, eine sogenannte sytemische Resistenz*. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben herausgefunden, dass dabei dieselben Redox-Prozesse eine zentrale Rolle spielen, die sich auch bei Säugetieren finden lassen Die Ergebnisse wurden am 17. August 2010 im Online-Portal des weltweit führenden Fachjournals auf dem Gebiet der Pflanzenwissenschaften, THE PLANT CELL, veröffentlicht.</strong><br /><br />Die Abwehr von Krankheitserregern bei Pflanzen wird durch Stickstoffmonooxid (NO) aktiviert, wie die Wissenschaftler um Dr. Christian Lindermayr und Prof. Dr. Jörg Durner vom Institut für Biochemische Pflanzenpathologie des Helmholtz Zentrums München zeigen konnten. Der molekulare Schalter zu dieser Abwehr ist das Protein NPR1 (non-expressor of pathogenesis-related genes 1). Ausgeschaltet liegt es in der Zelle als Oligomer vor: das bedeutet, mehrere Einheiten sind zu einem Komplex verbunden. Wird NPR1 durch NO aktiviert, so fallen die Einheiten auseinander, wandern einzeln in den Zellkern und aktivieren dort die zur Abwehr notwendigen Gene. Stickoxid als Botenstoff der angeborenen Immunität (Innate Immunity), spielt sowohl bei Säugetieren wie auch bei Pflanzen eine wichtige Rolle. <br /><br />Die Arbeiten von Lindermayr und Durner zeigen, wie die Abwehrkaskade aktiviert wird und tragen darüber hinaus zum grundsätzlichen Verständnis der komplexen Redox-Regulation bei. Redoxreaktionen sind außer bei angeborener Immunität auch bei Reaktionen auf Stress und Zelltod wichtig. „Von besonderem Interesse für uns ist es, wie bei der Abwehr die Signalübertragung in der Zelle funktioniert und wie die Abwehr-Gene aktiviert werden“, sagt Durner.<br /><br /><strong>*Hintergrund und weiterführende Informationen:</strong><br /><br /><strong>Sytemische Resistenz:</strong> Auch Pflanzen haben Abwehr- oder Resistenzmechanismen, die sie – ähnlich dem menschlichen Immunsystem – während ihrer Lebensspanne erwerben: man spricht von <strong>induzierter </strong>oder erworbener <strong>Resistenz</strong>. Unterschiedliche Mechanismen bestimmen, ob die Pflanze <strong>spezifisch oder unspezifisch</strong> reagiert und ob die Reaktion lokal begrenzt oder systemisch ist, d. h. auf den ganzen Organismus erstreckt. Wie beim Menschen auch ist der Abwehrmechanismus gegen eine spezifische Noxe erworben, die grundsätzliche Fähigkeit dazu aber angeboren (innate immunity). <br /><br /><strong>Stickoxid (Stickstoffmonoxid, NO)</strong> ist ein weit verbreiteter Botenstoff zur Übertragung von Signalen: er spielt bei Pflanzen und Tieren eine wichtige Rolle. <br /><br /><strong>Originalveröffentlichung:</strong> Christian Lindermayr et al.: Redox Regulation of the NPR1-TGA1 System of Arabidopsis thaliana by Nitric Oxide. Plant Cell Advance Online Publication, Published on August 17, 2010; <a href="http://www.plantcell.org/cgi/doi/10.1105/tpc.109.066464" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >www.plantcell.org/cgi/doi/10.1105/tpc.109.066464 </a><br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit etwa 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. </p>
<p>Das <strong>Institut für Biochemische Pflanzenpathologie</strong> hat seinen Forschungsschwerpunkt im Bereich natürlicher Abwehrmechanismen, des Wachstums und der Fitness von Pflanzen sowie der Nutzung von Nährstoffressourcen durch Pflanzen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Rolle von Umwelteinflüssen. Die Forschung wird neue Vorgehensweisen für eine nachhaltige Landwirtschaft und molekulare Züchtung von Pflanzen unterstützen und dazu beitragen, die Rolle der Pflanzen für die Ernährung und Gesundheit des Menschen zu sichern.<br /><br /><strong>Ansprechpartner für Medienvertreter</strong><br /><br />Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg; Tel. 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc%0.');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de </a></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13353/44/index.html" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" >Helmholtz Zentrum München identifiziert neuen Abwehrmechanismus bei Pflanzen</a></p>
<p><a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/biop/index.phtml" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" >Institut für Biochemische Pflanzenpathologie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmholtz Zentrum München trägt zu neuer Nomenklatur für Blutzellen bei</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13437/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 11.08.2010. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 11.08.2010. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Universität Leicester haben zusammen mit einem internationalen Gremium eine neue, offizielle Nomenklatur für Blutzellen entwickelt. Das renommierte Fachjournal „Blood“ hat die Namensgebung im Juli 2010 veröffentlicht – sie ist bereits von IUIS (International Union of Immunological Societies) übernommen worden und wird dadurch auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO unterstützt. </strong><br /><br />Es gibt nunmehr eine neue, verbindliche Nomenklatur für weiße Blutkörperchen, die Leukozyten: Als offizielles Dokument der IUIS (International Union of Immunological Societies) steht sie unter dem Schirm der Weltgesundheitsorganisation WHO und wird dadurch erheblichen Einfluss haben. Die neue Nomenklatur war durch die Entdeckung zweier neuer Leukozytenarten, der CD16-positiven Monozyten und der dendritischen Blutzellen notwendig geworden. <br /><br />Ziegler-Heitbrock hatte seit 2008 mit führenden Immunologen an der neuen Nomenklatur für die Leukozyten gearbeitet. Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, wird sich das Komitee unter Leitung von Prof. Ziegler-Heitbrock vom Helmholtz Zentrum München in regelmäßigen Abständen treffen, um durch neue Erkenntnisse notwendige Anpassungen zu diskutieren.<br /><br /><strong>Hintergrund: </strong><br /><br />Weiße Blutzellen, die Leukozyten, sind ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Immunsystems. Die Leukozyten sind eine heterogene Zellgruppe, zu der unter anderem die Lymphozyten, Monozyten und Granulozyten zählen. Sie sind seit langem bekannt. 1989 wurde von Prof. Ziegler-Heitbrock ein neuer Typ weißer Blutkörperchen beschrieben, die CD16-positiven Monozyten. Auch die dendritischen Zellen im Blut sind erst seit kurzem bekannt. Beide Zellpopulationen wurden in der Folgezeit mit unterschiedlichen Namen belegt, was zur Notwendigkeit der nun eingeführten Nomenklatur führte. <br /><br /><strong>Weitere Informationen: </strong><br /><br />Originalpublikation: Ziegler-Heitbrock L. et al.: Nomenclature of monocytes and dendritic cells in blood. Blood First Edition Paper, prepublished online July 13, 2010;DOI 10.1182/blood-2010-02-258558. <a href="http://bloodjournal.hematologylibrary.org/cgi/reprint/blood-2010-02-258558v1" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >Blood</a> , Journal of the American Society of Hematology</p>
<p>Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben – <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de" target="_blank" >www.helmholtz-muenchen.de</a> </p>
<p><br /><strong>Ansprechpartner für Medienvertreter:</strong><br />Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg. Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de <br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue wissenschaftliche Nachwuchsgruppe am Helmholtz Zentrum München: Mechanismen chronischer Entzündungsprozesse und deren Auswirkungen werden aufgeklärt</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13433/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 09.08.2010. Am Helmholtz Zentrum München wird eine neue wissenschaftliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 09.08.2010. Am Helmholtz Zentrum München wird eine neue wissenschaftliche Nachwuchsgruppe zur Untersuchung entzündlicher Gewebestrukturen etabliert. Diese spielen vor allem bei Erkrankungen der Leber (Hepatitis), der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) oder des Darm (Colitis) eine entscheidende Rolle. Als Leiter der neu berufenen Forschergruppe wurde der 34-jährige Molekularbiologe Prof. Dr.&nbsp; Mathias Heikenwälder berufen.</strong><br /><br />Über ein strenges Auswahlverfahren der Helmholtz-Gemeinschaft ist Heikenwälder vom Helmholtz Zentrum München berufen, eine von insgesamt 20 neu bewilligten wissenschaftlichen Nachwuchsgruppen einzurichten. <br />Mit einem Jahresbudget von über 250.000 Euro wird er sich mit seinem Team die nächsten fünf Jahre mit den zellulären und molekularen Mechanismen von Gewebeveränderungen bei chronischen Entzündungsprozessen beschäftigen. <br />Der Fokus seiner Arbeit liegt auf der Aufklärung der Vorgänge, die zu chronischen Entzündungen, Gewebezerstörung, Karziongenese und Veränderungen im Stoffwechsel führen. Heikenwälder hat erst kürzlich mit seiner Arbeitsgruppe einen neuen Signalweg aufklären können, der durch Virusinfektion (Hepatitis-B- und C-Virus) zu chronischer Entzündung und Leberkrebs führt (Haybaeck et al., 2009, Cancer CELL; Wolf et al., 2010, Oncogene). <br /><br />„Von den Forschungsimpulsen in der neu gegründeten Nachwuchsgruppe erwarten wir uns ein besseres Verständnis der Entzündungsvorgänge chronischer Krankheiten in Hinblick auf Diagnostik und Therapie“, sagte der wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München, Prof. Dr. Günther Wess. Damit leiste das Zentrum einen wichtigen Beitrag zur Erforschung chronischer Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen.<br /><br />Chronische Entzündungen sind eines der Hauptprobleme der westlichen, vor allem aber auch der Dritten Welt. Dazu gehören die viral (z.B. Hepatitis-B- und C-Virus) ausgelöste wie auch die nicht-virale Form (z.B. massiver Alkoholkonsum) der Hepatitis, der Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) oder chronische Entzündungen des Darms (Colitis). Etwa 500 Millionen Menschen sind zum jetzigen Zeitpunkt mit dem Hepatitis-B- oder C-Virus infiziert und leben mit dem Risiko schwere Leberschäden oder Leberkrebs zu bekommen. <br /><br />Eine chronische Entzündung ist durch die andauernde Anwesenheit aktivierter Immunzellen in nicht-lymphoiden Organen wie Leber und Nieren charakterisiert. Veränderungen von intaktem Gewebe und dessen Stoffwechsel rufen letztlich anormale Reaktionen im Körper hervor. Die Folgen&nbsp; sind sowohl das Absterben von Zellen (Nekrose) als auch unkontrolliertes Zellwachstum bis hin zur Entstehung von Krebs. Bislang fehlen bei vielen dieser Leiden geeignete Therapien; oftmals kann lediglich symptomatisch behandelt werden.<br /><br /><strong>Zur Person: Mathias Heikenwälder</strong><br /><br />Die Arbeitsgruppe von Mathias Heikenwälder (34), die sich bislang vollkommen über Drittmittel finanzierte, forschte zuletzt am UniversitätsSpital Zürich, Department Patholgie. Der Molekularbiologe promovierte über immunologische Aspekte peripherer Prionen-Pathogenese und der Rolle chronischer Entzündungen, habiliterte 2009 in Zürich zum Thema experimentelle Pathologie und ist Empiris-Preisträger 2006, seit 2007 Prof. Dr. Max-Cloëtta fellow und Götz-Preisträger 2009. 2010 erhielt er eine Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrates ERC (European Research Council). Eine klinische Studie mit Hepatitis-C-Virus infizierten Patienten in Zusammenarbeit mit der Immunomonitoring Unit (Helmholtz), dem Clincial Trial Center Zürich und der Firma Biogen IDEC ist in Vorbereitung.</p>
<p>Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 26.500 Beschäftigten zusammengeschlossen haben.<br /><br /><strong>Ansprechpartner für Medienvertreter</strong><br /><br />Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg; Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de <br /></a><br /><br /><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13351/44/index.html" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" >Helmholtz-Nachwuchsgruppen</a> </p>
<p><a href="viro/our-research-projects/virus-induced-chronic-inflammation-tissue-damage-and-carcinogenesis/index.html" class="intern-link" >Labor Heikenwälder</a></p>
<p> <a href="http://www.neuropathologie.usz.ch/PatientenUndBesucher/HeikenwalderLab/Seiten/default.aspx" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >UniverstitätsSpital Zürich</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmholtz Zentrum München wirbt vierten ERC-Starting-Grant im Jahr 2010 ein</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13413/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 05.08.2010. Prof. Dr. Dr. Fabian Theis vom Institut für Bioinformatik und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 05.08.2010. Prof. Dr. Dr. Fabian Theis vom Institut für Bioinformatik und Systembiologie ist der vierte Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, der 2010 erfolgreich eine Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) eingeworben hat. Für seine mathematischen Modellierungen molekularer Netzwerke werden ihm in den nächsten Jahren 1,24 Mio. € zur Verfügung stehen. </strong><br /><br />Mathematische Modelle können die experimentelle Arbeit unterstützen, indem sie objektive Hypothesen für neue Versuchsanordnungen liefern. Damit unterstützen bioinformatische und systembiologische Ansätze die Erforschung der großen Volkskrankheiten wie Krebs, Lungenerkrankungen oder Diabetes mellitus. Nach der Bewilligung von drei ERC Starting Grants im Bereich Life Sciences im Juli hat Prof. Dr. Dr. Fabian Theis nun den vierten im Bereich Physics &amp; Engineering im Jahr 2010 ans Helmholtz Zentrum München geholt. <br /><br />„Die hohe Erfolgsquote des Helmholtz Zentrums München bei dieser Ausschreibung beweist die wissenschaftliche Exzellenz des Zentrums“, sagt Prof. Dr. Günther Wess, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München.<br /><br />Mit den Mitteln wird Theis eine statistische Methode zur Erweiterung bestehender Systembiologie-Modelle entwickeln. Als Anwendungsbeispiel führt er die bereits begonnene Modellierung von Stammzelldifferenzierung weiter und bestimmt damit den Einfluss von regulatorischen Molekülen – das können Transkriptionsfaktoren oder microRNAs, aber auch Medikamente sein – auf die Weiterentwicklung embryonaler Stammzellen zu den Geweben Meso- und Endoderm. Die mathematisch entwickelten Modelle sollen gemeinsam mit Kooperationspartnern am Helmholtz Zentrum München experimentell bestätigt werden. <br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 26.500 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. </p>
<p><strong>Ansprechpartner für Medienvertreter</strong><br /><br />Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg; Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de </a><br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13351/44/index.html" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" >Helmholtz Zentrum München erfolgreich bei der Einwerbung von ERC-Grants zur Untersuchung von Volkskrankheiten und Entwicklung neuer Bildgebender Verfahren – 26. Juli 2010</a> <br /><br /><a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/12799/44/neste/2/index.html" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" >Mathematisches Modell simuliert erfolgreich die Entwicklung von Mittel- und Hinterhirn – 9. Februar 2010</a> <br /><br /><a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/en/cmb/" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >Arbeitsgruppe Theis CMB</a>: </p>
<p><br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Top Stories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entdeckung von 95 Genorten für den Fettstoffwechsel bietet neue Therapieansätze für Herz-Kreislauf-Erkrankungen </title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13397/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 04. August 2010. In einer großen internationalen Studie mit Beteiligung des Helmholtz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 04. August 2010. In einer großen internationalen Studie mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München haben Wissenschaftler 95 Genorte gefunden, die den Fettstoffwechsel im menschlichen Organismus beeinflussen. Langfristig eröffnen die Ergebnisse neue Perspektiven für die Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es handelt sich um die erste genomweite Assoziationsstudie dieser Art, die von dem renommierten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht wird. </strong><br /><br />Gemeinsam mit ihren Kollegen vom Global Lipids Genetics Consortium- haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München 95 Genorte im menschlichen Genom ausfindig gemacht, die jeweils mit mindestens einer der vier wichtigsten Größen des Fettstoffwechsels in Zusammenhang stehen, Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin und Triglyceriden. <br /><br />In der Studie waren neben anderen Aspekten vor allem zwei Fragen im Vordergrund gestanden: Finden sich an den Genorten wirklich Gene mit direkter Bedeutung für den Fettstoffwechsel und zweitens haben sie überhaupt Bedeutung für mögliche therapeutische Ansätze? Diese Fragen konnten die Wissenschaftler am Ende eindeutig mit ja beantworten: „Mit dieser Analyse ist es uns sogar gelungen, Genvarianten zu finden, die nicht nur mit erhöhten Fettwerten sondern zugleich mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert sind“, erklärt Dr. Christian Gieger vom Institut für Epidemiologie des Helmholtz Zentrums München. <br /><br />„Häufig wird argumentiert, dass große Metaanalysen mit mehr als 100.000 Probanden für&nbsp; die Biologie komplexer Erkrankungen wenig Aussagekraft besitzen. Unsere Studie widerlegt diese These eindrucksvoll“, sagt Prof. H.-Erich Wichmann, Direktor des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München. „Einige der neu entdeckten Genorte besitzen vielmehr klare biologische und klinische Relevanz.“ &nbsp;<br />Prof. Thomas Meitinger, Direktor des an der Studie ebenfalls beteiligten Instituts für Humangenetik am Helmholtz Zentrum München ergänzt „Bei genauerer Untersuchung der Genorte haben wir sogar Genvarianten gefunden, von denen wir wissen, dass sie einen molekularen Ansatzpunkt für cholesterinsenkende Medikamente bieten. Das heißt, diese Genvarianten erhöhen das Potiential für neue Zielstrukturen und damit therapeutische Ansätze“. <br /><br />Daten aus 46 genomweiten Assoziationsstudien mit insgesamt über 100.000 Probanden waren in diese Metaanalyse eingeflossen. Eine wichtige Datenquelle war dabei die Bevölkerungsstudie KORA (KORA = Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg) des Helmholtz Zentrums München. Die Wissenschaftler wandten eine Vielfalt von methodischen Ansätzen an: Unter anderem verglichen sie mehr als zweieinhalb Millionen DNA-Bausteine aus Bevölkerungsgruppen europäischer und nicht-europäischer Herkunft, analysierten Genvarianten von Patienten mit besonders hohen Blutfettwerten und bestätigten einige ihrer Ergebnisse aus den Genomanalysen im Mausmodell.<br /><br />Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland immer noch Todesursache Nummer eins. Fast jeder zweite Todesfall in Deutschland geht auf eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems zurück. Erhöhte Blutfettwerte zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzerkrankungen. Die vorliegenden Ergebnisse belegen den Zusammenhang von Genvariationen für Blutfettwerte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. <br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><strong>Originalveröffentlichung</strong>: <br />Teslovich, T. et al.: Biological, clinical, and population relevance of 95 loci mapped for serum lipid concentrations. – 05.08.2010 Nature online (DOI: 10.1038/nature09270)<br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen: z. B. Diabetes, Erkrankungen der Lunge und des Nervensystems. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 26500 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. <br /><br /><strong>KORA </strong>(Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg, Leitung: Prof. Dr. Dr. H.-Erich Wichmann) ist eine Untersuchungs-Plattform für bevölkerungsbasierte Gesundheitsforschung in Epidemiologie, Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung. KORA ist ein Netzwerk von bevölkerungsrepräsentativen Surveys und darauf aufbauenden Follow-up-Studien. Die Besonderheit dieser Plattform ist die breite Beteiligung externer Partner an der Planung, Durchführung und Finanzierung der einzelnen Vorhaben. <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/kora" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >Weitere Informationen</a><br /><br /><strong>Ansprechpartner für Medienvertreter </strong><br /><strong>Sven Winkler</strong>, Leiter Abteilung Kommunikation<br />Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt <br />Tel.: 089-3187-3946<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8qtcl,uglijcpYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >sven.winkler@helmholtz-muenchen.de</a></p>
<p><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmholtz Zentrum München findet schnelleren Weg, um gezielt Gene im Säugetiergenom zu verändern</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13392/5416/index.html</link>
			<description>München, 02. August 2010. Schnell, gezielt und direkt – Forschern des Helmholtz Zentrums München...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München, 02. August 2010. Schnell, gezielt und direkt – Forschern des Helmholtz Zentrums München ist es gelungen, ausgewählte Gene in Mäuseembryonen gezielt zu verändern. Dank sogenannter Zinkfinger-Nukleasen* werden Mutationen ohne den Umweg über Stammzellen etabliert. Langfristig können dadurch zeitsparend und vor allem universell Genveränderungen in Säugetieren untersucht werden. Diese Ergebnisse stellen die Wissenschaftler heute online in der Early Edition der Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vor.</strong><br /><br />Um Gene und ihre Funktionen bei Säugetieren zu verstehen, setzten Wissenschaftler bisher vor allem auf das Modellsystem Maus. Dafür erzeugen sie Mutationen in Stammzellen. Diese Veränderungen müssen anschließend in Chimären und dann in Embryonen etabliert werden. Ein Team um Professor Dr. Wolfgang Wurst, Leiter des Instituts für Entwicklungsgenetik am Helmholtz Zentrum München und Inhaber des Lehrstuhls für Entwicklungsgenetik der TU München am Wissenschaftszentrum Weihenstephan, hat nun einen wesentlich schnelleren Weg gefunden. Ihnen ist es gelungen, mittels Zinkfinger-Nukleasen* und ausgewählter Genfragmente gezielte Veränderungen – direkt in befruchteten Eizellen der Maus – vorzunehmen. Vorteil der Methode: Neben der Zeitersparnis und dem höheren Grad an Effizienz ist vor allem die Anwendbarkeit auf andere Säugetierzellen zukunftsweisend.<br /><br />Werkzeuge für die Umsetzung sind künstlich hergestellte Zinkfinger-Nukleasen*. Die Enzyme erlauben es, die DNS an genau der gewünschten Stelle aufzuschneiden. Zusammen mit Genstücken, die die zu untersuchenden Veränderungen enthalten, werden die Enzyme direkt in einzellige Mäuseembryonen injiziert. Das zelleigene Reparatursystem baut mit einer Häufigkeit von 1,7 bis 4,5 Prozent das gewünschte Genfragment in die Mäuse-DNS ein. So haben die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München bereits vitale Mäuse mit gezielt ausgetauschten Genen gezüchtet. <br /><br />Jetzt arbeiten die Forscher daran, die Wirksamkeit der Methode zu verbessern. Sie untersuchen außerdem die Anwendbarkeit auf andere Organismen, damit den Wissenschaftlern neben Mäusen weitere Modellsysteme zur Verfügung stehen. Gleichzeitig verheißt die Methode auch neue Ansatzmöglichkeiten für Therapeutika. „Denn“, so Professor Wurst, „langfristig ist denkbar, dass so nicht nur neue Gene eingebracht, sondern auch Defekte gegen Gesunde ausgetauscht werden können.“<br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br /><br /><strong>*Hintergrund<br />Zinkfinger-Nukleasen:</strong> Enzyme, die Zinkfinger-Proteine schneiden und damit DNS-Brüche induzieren. Zinkfinger-Proteine lagern sich sehr spezifisch an bestimmte Stellen der DNS an. <br /><br /><strong>Originalveröffentlichung: </strong>Melanie Meyer, Martin Hrabé de Angelis, Wolfgang Wurst und Ralf Kühn (2010): Gene targeting by homologous recombination in mouse zygotes mediated by zinc-finger nucleases. <a href="http://www.pnas.org/content/early/2010/08/02/1009424107.full.pdf+html" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >Proceedings of the National Academy of Sciences</a>; Early Edition, online am 02.08.2010<br /><br />Das <strong>Institut für Entwicklungsgenetik </strong>beschäftigt sich mit der funktionellen Analyse des Säugetiergenoms, vor allem der Entwicklung von Tiermodellen, die zum Studium der Patho-genese von Erkrankungen eingesetzt werden können, sowie der Entwicklung von Methoden zur Analyse der Genfunktion in Säugetieren und Fischen. Zentrales Ziel ist es, genetisch determinierte Krankheiten des zentralen Nervensystems, des Auges und des Skeletts zu erforschen und die molekularen Mechanismen zu erkennen, welche die Embryonalentwick-lung steuern.<br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern" >www.helmholtz-muenchen.de<br /></a><br /><strong>Kontakt für Medienvertreter: </strong><br /><br />Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg<br />Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, Internet: www.helmholtz-muenchen.de,<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brückenschlag von der Grundlagenforschung zur klinischen Anwendung: Münchener Herzforscher gründen Munich Heart Alliance</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13375/5416/index.html</link>
			<description>Zur weiteren Vernetzung der Forschung an Früherkennung, Therapie und Nachbehandlung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur weiteren Vernetzung der Forschung an Früherkennung, Therapie und Nachbehandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben heute die beiden Münchener Universitäten, das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Helmholtz Zentrum München die Munich Heart Alliance gegründet. Mit dem neuen Wissenschaftsverbund wird besonders die Überführung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Forschung und Anwendung gestärkt. Dabei ergänzen sich die Expertisen der Institutionen unter anderem in der genetischen Ursachenforschung oder der Therapieforschung, in denen Münchener Herzforscher schon in den vergangenen Jahren Meilensteine gesetzt haben.</strong></p>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in den westlichen Ländern. Zwar ging die Sterblichkeit infolge dieser Krankheiten in den vergangenen Jahren leicht zurück. Trotzdem könnten nach aktuellen Schätzungen durch verbesserte Früherkennung und Nachbehandlung mehr als 50 Prozent aller kardiovaskulären Todesfälle verhindert werden. Außerdem verursachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen hohe Kosten in den Gesundheitssystemen: Der jüngste Gesundheitsbericht des Bundes gibt Gesamtkosten von 35,2 Milliarden Euro an; ein Viertel der Arzneimittelausgaben gesetzlicher Krankenversicherungen entfallen auf Herz-Kreislauf-Medikamente. </p>
<p>Mit der Gründung der Munich Heart Alliance werden die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit dem Klinikum der Universität München, die Technische Universität München (TUM) mit dem Klinikum rechts der Isar und dem Deutschen Herzzentrum München, das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Helmholtz Zentrum München ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre unterschiedlichen Schwerpunkte weiter vernetzen. Neben einer starken Grundlagenwissenschaft (mit Veröffentlichungen in Zeitschriften wie Nature, Nature Medicine und Cell) und einer herausragenden klinischen Herz-Kreislauf-Forschung (mit Veröffentlichungen in Zeitschriften wie New England Journal of Medicine und Lancet) können die Partner auf die Erfahrungen mit mehr als 20.000 Herzpatienten zurückgreifen, die jährlich in den Münchener Universitätskliniken behandelt werden. Auch die Daten von 18.000 Studienteilnehmern der Bevölkerungsplattform KORA sowie von mehr als 20.000 Patienten des Herzinfarktregisters, welches das Helmholtz Zentrum München in Augsburg betreibt, werden der Munich Heart Alliance zugute kommen.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahren konnten Münchener Herzforscher wissenschaftliche Meilensteine setzen, so etwa in der Untersuchung von Herzrhythmusstörungen, die auf genetische Veränderungen in bestimmten Herzmuskelproteinen zurückgeführt werden konnten. Es konnten einige Gen-Varianten identifiziert werden, die ihre Träger für Herzrhythmusstörungen anfällig machen und gleichzeitig neue Therapieoptionen bieten könnten. Mit klinischen Studien haben Münchener Wissenschaftler außerdem maßgeblich zur Entwicklung innovativer Therapiekonzepte für Patienten mit Herzinfarkt beigetragen. Diese Konzepte sind heute Bestandteil internationaler Leitlinien und dienen Kardiologen weit über die Grenzen Europas hinaus als Behandlungsstandard. Auch die Identifizierung mehrerer Gen-Varianten, die das Risiko für schwerwiegende Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Vorhoffflimmern und den plötzlichen Herztod erhöhen, stehen beispielhaft für die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen der Münchener Herz-Kreislauf-Forschung.</p>
<p>Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch würdigte auf der heutigen Gründungsveranstaltung die Kompetenz und das Engagement der Münchener Herzforscher: „Wir wollen die Vernetzung der bayerischen Wissenschaftslandschaft weiterentwickeln, um die Potenziale unserer Forschungseinrichtungen optimal zu nutzen. Wenn die TUM und die LMU, das Helmholtz Zentrum München und das Max-Planck-Institut zusammenarbeiten, ergibt sich eine schlagkräftige Gemeinschaft. Dafür steht die Munich Heart Alliance.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Die <strong>Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München</strong> ist eine der führenden Universitäten in Europa mit einer über 500-jährigen Tradition. In der Exzellenzinitiative, einem deutschlandweiten Wettbewerb zur Stärkung der universitären Spitzenforschung hat sie überaus erfolgreich abgeschnitten. Als echte „universitas“ bietet sie das breite Spektrum aller Wissensgebiete von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschaften. In 18 Fakultäten forschen und lehren rund 700 Professorinnen und Professoren sowie etwa 3.300 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie bieten ein umfangreiches Fächerspektrum mit rund 150 Studienangeboten, das zurzeit mehr als 45.000 Studierende nutzen.<br /><br />Die <strong>Technische Universität München (TUM)</strong> ist mit rund 420 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 24.000 Studierenden eine der führenden Universitäten Deutschlands. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.<br /><br />Am <strong>Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie</strong> in Martinsried bei München stehen Proteine im Mittelpunkt der Forschung: Was entscheidet, aus welchen Genen Proteine entstehen? Wie steuern Proteine komplexe Zellprozesse? Wie kommunizieren Zellen miteinander? Was geschieht bei Fehlern? Diesen und anderen Fragen gehen die Max-Planck-Wissenschaftler in derzeit neun großen Abteilungen und rund 20 Forschungsgruppen auf den Grund und tragen so zu den neuesten Erkenntnissen auf den Gebieten der Biochemie, der Zellbiologie, der Strukturbiologie, der Biophysik und der Molekularen Medizin bei. Mit rund 850 Mitarbeitern aus 45 Nationen ist das MPI für Biochemie eine der größten biologisch-medizinisch ausgerichteten Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft e.V. <br /><br />Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben.</p>
<h2>Ansprechpartner für Medienvertreter</h2>
<p> <strong>Sven Winkler</strong>, Helmholtz Zentrum München - Deutsches  Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter  Landstraße 1 85764 Neuherberg. Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324,  E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de &nbsp; </a></p></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Herz und Kreislauf</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmholtz Zentrum München identifiziert neuen Abwehrmechanismus bei Pflanzen</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13353/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 27. Juli 2010. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben herausgefunden, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 27. Juli 2010. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben herausgefunden, dass Pflanzen in der Lage sind, sich gegen Krankheitserreger zu schützen,&nbsp; indem sie biokontrollaktive Mikroorganismen* fördern. Dies zeigten sie am Beispiel der durch Pilze verursachten Schwarzbeinigkeit, einer häufigen Erkrankung bei&nbsp; diversen Getreidesorten. Die Ergebnisse sind in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Applied and Environmental Microbiology veröffentlicht.<em></em></strong></p>
<p>Um sich vor Krankheitserregern zu schützen, können Pflanzen die Anzahl bestimmter Boden-Mikroorganismen, sog. Antagonisten*, im Wurzelraum steuern. Dies fand ein Team der Abteilung Terrestrische Ökogenetik des Helmholtz Zentrums München unter der Leitung von Dr. Karin Schreiner und Prof. Michael Schloter gemeinsam mit Kollegen der Universität Lyon heraus. </p>
<p>Die Wissenschaftler untersuchten die Bakterien-Populationen im Wurzelraum von Gerste und die Anfälligkeit gegenüber dem Befall mit dem Schadpilz <em>Gaeumannomyces graminis</em>, dem Auslöser der Schwarzbeinigkeit. Sie konnten zeigen, dass der Anbau von Gerste als Monokultur zu einer spezifischen Zusammensetzung der Mikroflora im Wurzelraum führt, die einen besonders wirksamen Schutz gegen den Schadpilz bietet. Dieses Phänomen wurde unabhängig vom Auftreten der Krankheit beobachtet - die beobachteten Veränderungen in der Zusammensetzung der Mikroflora in der Rhizosphäre werden also von der Pflanze selber hervorgerufen. Die Aktivität der Antagonisten wird hingegen durch das Vorhandensein des Schadpilzes gesteuert. Bisher ist man davon ausgegangen, dass nur der Schadpilz Vorkommen und Aktivität der Antagonisten beeinflusst.</p>
<p>Alternativen zum klassischen chemischen Pflanzenschutz sind ein aktuelles Thema der modernen Landwirtschaft, nicht nur, um die Umwelt zu schützen, sondern auch, weil viele Erreger von Pflanzenkrankheiten gegen Pestizide resistent geworden sind. Daher könnten die Ergebnisse für die landwirtschaftliche Praxis von großer Bedeutung sein: „Wenn sich die Daten für andere Pflanzenkrankheiten bestätigen, könnten Biokontrollpopulationen durch geeignete Fruchtfolgen gesteuert und so der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitten reduziert werden“ so Schloter.&nbsp; </p>
<h2>*Hintergrund: </h2>
<p><strong>Biokontrolle:</strong> Vorkommen von Organismen im Boden, die&nbsp; auf natürlichem Weg die Ausbreitung von pflanzenpathogenen Mikroorganismen verhindern, sog. <strong>Antagonisten</strong>. Da die Antagonisten oder&nbsp; <strong>biokontrollaktiven Mikroorganismen</strong> meist schwer zu kultivieren sind, wird nach Methoden gesucht, um die Häufigkeit dieser Organismen im Boden erhöhen und deren Aktivität stimulieren. </p>
<p><strong>Originalveröffentlichung:</strong> Schreiner K. et al.: Comparison of Barley Succession and Take-All Disease as Environmental Factors Shaping the Rhizobacterial Community during Take-All Decline. Applied and Environmental Microbiology, 2010. 76: 4703-12 (<a href="http://aem.asm.org/cgi/content/abstract/76/14/4703" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >online</a>)</p>
<p>Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben – <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >www.helmholtz-muenchen.de</a>&nbsp;  </p>
<h2>Ansprechpartner für Medienvertreter</h2>
<p><strong>Sven Winkler</strong>, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg. Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de &nbsp; </a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmholtz Zentrum München erfolgreich bei der Einwerbung von ERC-Grants zur Untersuchung von Volkskrankheiten und Entwicklung neuer Bildgebender Verfahren</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13351/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 26.07.2010. Drei Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben erfolgreich eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 26.07.2010. Drei Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben erfolgreich eine Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) in einer Gesamthöhe von 4 Millionen Euro eingeworben. Mit dem ERC Starting Grant werden die drei Wissenschaftler jeweils in den nächsten fünf Jahren die Mechanismen der Entstehung von Leberkrebs und der Lungenregeneration untersuchen bzw. neue Methoden im Bio-Imaging entwickeln. </strong></p>
<p>Lungen- und Krebserkrankungen gehören zu den Erkrankungen, für die dringend neue Therapien benötigt werden. Eine entscheidende Voraussetzung hierfür ist das Verständnis, wie diese Erkrankungen entstehen. Drei Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben sich erfolgreich an der Ausschreibung des Europäischen Forschungsrats um die sogenannten ERC-Grants beteiligt: Dr. Matthias Heikenwälder, Institut für Virologie, Dr. Dr. Melanie Königshoff, Comprehensive Pneumology Center, und Dr. Daniel Razansky, Institut für Biologische und Medizinische Bildgebung. Sie erhalten Fördermittel in Höhe von insgesamt 4 Millionen Euro.</p>
<p>„Die hohe Erfolgsquote des Helmholtz Zentrums München bei dieser Ausschreibung beweist die wissenschaftliche Exzellenz des Zentrums“, sagt Prof. Dr. Günther Wess, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München. </p>
<p><strong>PD Dr. Mathias Heikenwälder </strong>vom Institut für Virologie wird im Rahmen des ERC-Projekts untersuchen, wie es in Folge chronischer Leberschädigung (zum Beispiel durch Infektion mit dem Hepatitis-B- oder Hepatitis-C-Virus) zu Gewebeschädigung und Krebs kommt und wie entzündliche Prozesse dazu beitragen. Leberkrebs ist eine der aggressivsten Krebsformen und weltweit der dritthäufigste Krebs mit Todesfolge. </p>
<p>Regenerationsprozesse in der Lunge genauer zu verstehen, ist eine Voraussetzung für die Entwicklung neuer Therapien gegen chronische Lungenerkrankungen, wie z. B. der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung, COPD. Am Comprehensive Pneumology Center des Helmholtz Zentrums München wird <strong>Dr. Dr. Melanie Königshoff</strong> im Rahmen des ERC-Grants die Mechanismen der Lungenregeneration untersuchen, die vom alveolären Lungengewebe ausgehen. </p>
<p>Die Darstellung molekularer Abläufe in Echtzeit hat sich <strong>Dr. Daniel Razansky</strong> vom Institut für Biologische und Medizinische Bildgebung zum Ziel gesetzt: Mit Hilfe eines neuen optoakustischen Verfahrens sollen neurodegenerative und kardiovaskuläre Mechanismen künftig nachvollziehbar werden. Damit können im zweiten Schritt auch Krankheitsverläufe und Behandlungserfolge künftig besser analysiert werden.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Das Helmholtz Zentrum München ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. </p>
<p>Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. </p>
<p>Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 26.500 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. - <a href="http://haben.www.helmholtz-muenchen.de" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >www.helmholtz-muenchen.de</a> </p>
<h2>Ansprechpartner für Medienvertreter</h2>
<p><strong>Sven Winkler</strong>, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg; Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" >presse@helmholtz-muenchen.de</a>  <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Top Stories</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmholtz Zentrum München entschlüsselt molekularen Selbstschutz-Mechanismus </title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13342/5416/index.html</link>
			<description>München, 21. Juli 2010. Das Wissenschaftlerteam unter Leitung von Dr. Vigo Heissmeyer vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München, 21.&nbsp;Juli 2010. Das Wissenschaftlerteam unter Leitung von Dr. Vigo Heissmeyer vom Institut für Molekulare Immunologie des Helmholtz Zentrums München hat einen molekularen Mechanismus entschlüsselt, der dazu beiträgt, den Organismus vor dem Angriff durch das eigene Immunsystem zu schützen und so Autoimmunkrankheiten wie Lupus erythematodes* zu verhindern. Die Forscher zeigten, dass das Protein Roquin der Hauptakteur ist und, entgegen bisheriger Annahmen, microRNAs* keine Rolle spielen. Die renommierte Fachzeitschrift Nature Immunology hat die Ergebnisse online am 18. Juli veröffentlicht. </strong></p>
<p>Das Immunsystem eines gesunden Organismus unterscheidet mit Hilfe bisher nicht vollständig aufgeklärter Mechanismen zwischen eigenen und fremden Strukturen. Sind diese Schutz- und Regulationsmechanismen gestört, werden Antikörper gegen den eigenen Körper gebildet – man spricht von Autoimmunität*. An dem jetzt am Helmholtz Zentrum München identifizierten Schutzmechanismus ist das Protein Roquin entscheidend beteiligt: Es kontrolliert die Menge des Ko-Rezeptors ICOS auf der Oberfläche von T-Zellen. Das Vorhandensein von ICOS auf der T-Zelloberfläche ist Voraussetzung dafür, dass die B-Zellen Antikörper bilden können. Kontrolliert Roquin die ICOS-Menge, werden nur Antikörper gegen körperfremde Strukturen, aber keine Selbstantikörper produziert. ICOS und Roquin spielen damit eine kritische Rolle in der gesunden Immunantwort. </p>
<p>Dieser Mechanismus kann aber auch gestört sein. Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes werden durch vielfältige genetische Faktoren begünstigt und durch Umwelteinflüsse ausgelöst. In seltenen Fällen entstehen sie auch durch eine einzige Mutation, etwa im Gen RC3H1, das für das Protein Roquin kodiert. Diese Mutation führt offenbar dazu, dass ICOS unbegrenzt gebildet wird und die B-Zellen in der Folge Selbstantikörper produzieren. Roquin benötigt für seine Schutzfunktion keine Hilfe von microRNAs, sondern erkennt selbst die ICOS-Boten-RNA, bindet daran und leitet ihren Abbau ein. „Roquin hat uns überrascht. Bereits bekannte, für die Prävention von Autoimmunerkrankungen wichtige Proteine markieren ihre Zielproteine und geben sie so für den Abbau frei. Roquin erfüllt zwar eine ähnliche Funktion, arbeitet aber nicht auf Protein-, sondern auf Boten-RNA-Ebene&quot;, erklärt Dr. Elke Glasmacher, Mitarbeiterin in Heissmeyers Arbeitsgruppe und Erstautorin der Studie. </p>
<p>Dem Team um Vigo Heissmeyer gelang der Nachweis der zentralen Roquin-Funktion durch Versuche am Mausmodell, mit microRNA-freien Zellkulturen und Ko-Immunopräzipitation. „Durch die Aufklärung der molekularen Prozesse könnte es in Zukunft möglich werden, das Immunsystem pharmakologisch so zu modulieren, dass Autoimmunreaktionen verhindert werden&quot;, so Heissmeyer.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><strong>*Hintergrund</strong><br /><strong>Autoimmunität:</strong> Die Unfähigkeit eines Organismus, seine Strukturbestandteile als körpereigen zu erkennen. Diese Unfähigkeit führt zu Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes, bei dem Antikörper gegen die körpereigene Erbsubstanz, die DNA, gebildet werden.<br /><strong>microRNAs:</strong> kurze RNAs mit wichtiger Rolle in der Regulation zellulärer Prozesse&nbsp; </p>
<p><strong>Originalveröffentlichung:</strong> Elke Glasmacher, Kai P. Hoefig, Katharina U. Vogel, Nicola Rath, Lirui Du, Christine Wolf, Elisabeth Kremmer, Xiaozhong Wang und Vigo Heissmeyer. (2010): Roquin binds inducible costimulator mRNA and effectors of mRNA decay to induce microRNA-independent post-transcriptional repression. Nature Immunology online-Publikation 18.07.2010</p>
<p>Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Als führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health erforscht es chronische und komplexe Krankheiten, die aus dem Zusammenwirken von Umweltfaktoren und individueller genetischer Disposition entstehen. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 30.000 Beschäftigten zusammengeschlossen haben.</p>
<h2>Kontakt für Medienvertreter: </h2>
<p>Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg<br />Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, Internet: <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/" target="_blank" >www.helmholtz-muenchen.de</a>, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Genetische Grundlagen von Erkrankungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtiger Schritt zum Verständnis der Entstehung von Ziliopathien</title>
			<link>http://www.mesaep.org/presse-und-medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2010/pressemitteilung-2010-detail/article/13339/5416/index.html</link>
			<description>Neuherberg, 21. Juli 2010. Das Team um Dr. Heiko Lickert vom Helmholtz Zentrum München hat eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuherberg, 21. Juli 2010. Das Team um Dr. Heiko Lickert vom Helmholtz Zentrum München hat eines der ersten Gene gefunden, das entscheidend für den physiologisch korrekten Abbau von Zilien ist. Fehler im Zilienaufbau führen zu zahlreichen Krankheitsbildern, jedoch sind die Folgen durch fehlerhaften Abbau noch gänzlich unerforscht. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Developmental Cell veröffentlicht. </strong></p>
<p>Die Wissenschaftler um Dr. Heiko Lickert, Arbeitsgruppenleiter am Institut für Stammzellforschung des Helmholtz Zentrums München, haben das erste Gen entdeckt, dessen Funktion beim Zilienabbau im lebenden Organismus nachgewiesen werden konnte. Ist das Gen defekt, entstehen doppelte und gegabelte Zilien – daher der Name Pitchfork (dt. Heugabel). Folgen sind eine für viele Ziliopathien typische Störung der Links-Rechts-Symmetrie des Körpers und Herzversagen. </p>
<p>Die funktionellen Untersuchungen wurden überwiegend am Mausmodell gemeinsam mit dem Institut für Entwicklungsgenetik und der Abteilung Proteinanalytik des Helmholtz Zentrums München durchgeführt. Allerdings konnten Lickert und sein Kollaborationspartner Nicolas Katsanis von der Duke Universität in den USA auch bei Patienten mit Ziliopathien Mutationen im Pitchfork-Gen nachweisen. Der Austausch von nur einer einzigen Aminosäure, also einem Baustein, im Pitchfork-Protein kann beim Menschen zur seitenverkehrten Anlage aller Körperorgane (Situs Inversus), zu Nieren- und Lebererkrankungen, aber auch zu schweren Herzfehlern führen. „Unsere Untersuchungen bilden die Basis für ein tieferes Verständnis, aber auch eine genauere Klassifizierung von Ziliopathien“, sagt Lickert. </p>
<h2>Hintergrund: </h2>
<p>Zilien sind 5 bis 10 µm lange und 250 nm dicke härchenartige Zellfortsätze, die fast auf allen menschlichen oder tierischen Zellen vorkommen. Sie übernehmen auf Zellen eine Antennenfunktion und spielen eine zentrale Rolle bei der Wahrnehmung des zelluläre Umfeldes und der Signalübertragung. </p>
<p>Fehlerhafte Zilien haben meist genetische Ursachen und schwerwiegende Folgen: In den letzten Jahren konnten über 30 Krankheiten auf Ziliendysfunktionen zurückgeführt werden. Diese Ziliopathien betreffen zahlreiche Organsysteme und zeigen diverse klinische Erscheinungsbilder, aber die molekulare und zelluläre Grundlage hierfür ist noch unverstanden. Beispiele für resultierende Krankheitsbilder sind neben Entwicklungsdefekten wie polyzystischen Nieren-, Leber- und Pankreaserkrankungen (Inzidenz 1:800), Herzdefekte und Adipositas. Auch ein erhöhtes Risiko für Volkskrankheiten wie Diabetes oder Krebs ist sehr wahrscheinlich. Trotz der weitreichenden Bedeutung der Zilien sind viele Aspekte der Biologie dieser Organellen noch nicht bekannt. Fragen betreffen etwa die Regulation körpereigener Prozesse (Homeostase), die Signalübertragung zwischen Zellen, die Organ- und Embryonalentwicklung und den Auf- und Abbau der Zilien in den verschiedenen Phasen des Zellzyklus.</p>
<h2>Weitere Informationen:</h2>
<p><strong>Originalveröffentlichung: </strong>Kinzel D. et al.: Pitchfork regulates primary cilia disassembly and left-right asymmetry. Developmental Cell 2010; Developmental Cell 19(1) pp. 66 - 77 (<a href="http://download.cell.com/developmental-cell/pdf/PIIS1534580710002959.pdf?intermediate=true" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >pdf download</a>). </p>
<p>Das <strong>Helmholtz Zentrum München</strong> ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Unser Ziel ist es, eine personalisierte Medizin für die Prävention und Therapie großer Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus, Erkrankungen der Lunge und des Nervensystems zu entwickeln. Als ein weltweit führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health untersuchen wir hierfür das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 26.500 Beschäftigten zusammengeschlossen haben – <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >www.helmholtz-muenchen.de</a>.  <br /><br />Das <strong>Institut für Stammzellforschung </strong>untersucht die Hauptelemente der Regulation des Zellschicksals und der Zellvermehrung in unterschiedlichen Organsystemen. Die Wissenschaftler erforschen Stammzellen unterschiedlicher Organe, etwa des Nervensystems oder des Hämatopoese-Systems, um die molekularen und zellulären Mechanismen aufzuklären, die für das gemeinsame Hauptmerkmal aller Stammzellen verantwortlich sind. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Regulation der Entstehung spezifischen Zelltypen aus Stammzellen in Hinblick auf einen rekonstitutierenden therapeutischen Ansatz - <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de/isf" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >www.helmholtz-muenchen.de/isf</a>.<br /><br /></p>
<h2>Ansprechpartner für Medienvertreter</h2>
<p>Sven Winkler, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstraße 1,85764 Neuherberg - Tel.: 089-3187-3946, Fax 089-3187-3324, Internet: <a href="http://www.helmholtz-muenchen.de" title="Mit diesem Link verlassen Sie das Helmholtz Internet" target="_blank" class="extern-link-new-window" >www.helmholtz-muenchen.de</a>, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('kygjrm8npcqqcYfcjkfmjrx+ksclafcl,bc');" title="Achtung: Mail-Programm wird geöffnet" class="email" >presse@helmholtz-muenchen.de</a>   <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Genetische Grundlagen von Erkrankungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:57:00 +0200</pubDate>
			
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